Das Gegenteil von Warm-up

 

Nach einem Workout denken viele Studiobesucher nur noch an eine

kalte Dusche und den Heimweg. Tatsächlich ist das Herunterkommen und Abkühlen ein zentraler Teil des Trainings. Körper und Geist sollen auf diese Weise wieder in den Normalzustand geraten.

Als Faustregel gilt: Je intensiver das Training, desto mehr Zeit sollte man dem Körper zum sogenannten Abwärmen einräumen – mindestens jedoch fünf Minuten sollten es schon sein.

Üblicherweise umfasst eine Einheit zum Beispiel Atemübungen und sanftes Dehnen, um die angespannten Muskeln wieder zu lockern. Das beugt nicht nur dem Muskelkater vor, sondern sorgt auch für den Abtransport von Stoffwechselprodukten wie Laktat.


Quelle: shape UP media
Abbildung: Tatomirov / shutterstock.com


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